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Kampf der Gefühle
habe ich diese Seite genannt, weil es wirklich ein Kampf ist - bis heute ist er nicht gewonnen. Ein Kampf, der immer wieder aufs Neue ausbrechen
kann. Im Moment haben wir Waffenstillstand - meine Gefühle und ich
Wie drückt man seine Gefühle aus? In so einem Fall wohl am besten überhaupt nicht oder nur dann, wenn man sich allein fühlt. Und so ist es
auch lange Zeit in Ordnung gewesen. Wenn ich allein war, konnte ich in das “anonyme” Internet, konnte dort für mich allein meine Vorstellungen vom “anderen” Sex erleben, ohne jemandem weh zu tun. Ich
sammelte Bilder von Jungs, die mir gefielen, ich erlebte auf Bildern oder kleinen Videoclips, wie schwuler Sex von statten geht und sammelte Erfahrungen mit Schwulen in verschiedenen Chats. Ich durchforstete das
Netz nach allem, was ich finden konnte und mit dem Thema schwul zu tun hatte. Dieses Thema ließ mich nicht mehr los. Ich war bei meinen Ausflügen im Netz oft erregt und befriedigte mich selbst. Und immer öfter
kam der Wunsch, so etwas mal nicht nur virtuell zu erleben.
Die Realität im Leben ging aber ganz normal weiter. Die Liebe zu meiner Lebensgefährtin hatte sich dadurch nicht verändert, Ich sage ihr auch heute noch, dass ich sie liebe, denn es stimmt ja auch. Nur habe ich etwas erfahren: Ein Gefühl, dass noch stärker sein kann. Dieses Gefühl lässt mich manchmal fragen, ob dass, was ich bisher als Liebe bezeichnet habe, auch wirklich Liebe ist. Aber ich fühle mich zu ihr hingezogen, ich kann ihr vertrauen. Alles was wir zusammen erlebt haben, hat die Grundlage der Liebe. Sie ist für mich da, so wie ich für sie. Das kann doch nur Liebe sein.
Und nun soll auf einmal alles anders sein? Ich ging aus dem Haus und ließ meinen Rechner laufen, ich war online und das ICQ war aktiv. Hat sie
etwas vermutet - oder warum fing sie an, in der History des ICQ meine Gespräche mit Aydin zu lesen? Ich weiß nicht warum... Sie tat es. Mit Aydin tauschte ich meine Gedanken und Erlebnisse aus, und sie las es, wie
wenn man heimlich das Tagebuch eines anderen liest, das er unbeabsichtigt liegen gelassen hatte. Sie begründete es mit “weiblicher Neugier”.... Meine Bestürzung über die Entdeckung meiner
“anderen” Seite war größer als die Enttäuschung über diesen Vertrauensbruch. Hatte ich etwas anderes getan? Hatte ich nicht ihr Vertrauen missbraucht? Aber wie sollte ich ihr klarmachen, dass ich Gefühle
für Männer entwickelte - ich würde sie verletzen und unser Verhältnis zerstören, und das wollte ich nicht.
Jetzt stand ich da. Ich konnte nicht mehr. Meine Gefühle spielten verrückt. Ich war verzweifelt. Ich wusste nicht, was ich sagen sollte -
mehr noch: ich war nicht fähig, mit ihr darüber zu reden. Immer in der Angst, noch mehr kaputt zu machen, als es jetzt schon war. Ich unterhielt mich mit meinen Freunden. Jeder sagte mir: “Ihr müsst drüber
reden” - aber ich konnte nicht. Ich sah sie an, sah ihre Sorgen in ihren Augen, sah ihr Flehen: “Bitte sprich mit mir!!”. Aber ich schwieg. Es tat mir alles so leid, dass ich ihr solche seelischen Schmerzen
bereitete. Ich weinte oft, selbst im Büro konnte ich manchmal die Tränen nicht unterdrücken und musste auf die Toillette, damit kein Arbeitskollege etwas mitbekam.
Eins hatte ich aber geschafft: Ihr einen Brief zu schreiben, in dem ich ihr meine Gefühle beschrieb und ihr sagte, dass ich schwul bin und sie um
Verzeihung bat für alles. Ich bat sie, mich nicht zu verurteilen, ich könne doch nichts dafür, dass sich meine Gefühle verändert hätten. Sie tat es auch nicht, aber sie hoffte immer auf ein Gespräch mit mir.
Wir feierten im März zusammen unseren Geburtstag, es waren jeweils runde und wir hatten dazu eine Menge Leute in eine Gaststätte eingeladen.
Sogar eine Tanzband hatten wir engagiert. Wir waren am Tanzen und plötzlich spiele die Kapelle “Aber dich .... gibts nur einmal für mich....” Beim Refrain: Nur der Gedanke, dass ich dich einmal verlieren
könnt.... - da wars mit mir aus, ich konnte das Heulen nicht weiter unterdrücken und wir verzogen uns schleunigst nach draußen ins Dunkel der Nacht, damit keiner meine Tränenbäche sieht...
Es gibt sie ja wirklich nur einmal für mich - bestimmt!
Wärend dieser Zeit war auch der CSD in München -
Christopher-Street-Day - auf dem Marienplatz und der daran anschließende Umzug. “DIE” Veranstaltung, mit der Schwule, Lesben und Transsexuelle auf sich aufmerksam machen wollen, für einen Platz in der Geschellschft ohne Vorurteile kämpfen und hierfür auf die Straße gehen. Das interessierte mich natürlich. Zum Erstenmal in mitten von homosexuellen Menschen zu sein, mir alles ansehen - die Neugier war größer als alle Vorsicht. Mit der Ausrede, ich wolle am Samstag in die Stadt zum Einkaufen, fuhr ich nach München. Meine Freundin hatte Frühdienst und würde erst gegen 14.30 Uhr nach Hause kommen. Bis dahin wollte ich auch wieder zu Hause sein. Aber sie hat mir wohl meine Notlüge nicht geglaubt und rief mich gegen Mittag an, gerade als eine Sprecherin der Grünen auf dem Marienplatz sich für die Belange der Minderheiten einsetzte. Mir wurde auf einmal klar, dass ich wohl einen großen Fehler gemacht hatte und sie wohl genau wusste, wo ich war. Also fuhr ich nach Hause. Sie hatte bereits früher Feierabend gemacht und schaute mich mit ernstem Blick an. Geredet haben wir außer belanglosen Sachen nicht....
Ein tiefes Schuldgefühl ließ mich den folgenden Brief schreiben:
Mein lieber Schatz,
ja, du bist mein Schatz, das musst du mir glauben. Und ich liebe dich.
Ich liebe dich und ich habe Respekt vor dir, weil du mich nicht schon lange rausgeworfen hast und weil du es immer noch mit mir aushälst. Vielleicht willst du mir immer wieder eine Chance geben, mich zu
ändern. Dafür sag ich DANKE.
Du kannst dir nicht vorstellen, was ich in den letzten Wochen und
Monaten durchmache, und in den letzten Tagen kann ich nur noch weinen, immer wenn ich allein bin. Und wenn ich nicht allein bin, dann weine ich in Gedanken. Manchmal hab ich Probleme, es vor den Kollegen im Büro zu
verbergen, da doch immer wieder Tränen kommen. Ich kann mich auf nichts mehr vernünftig konzentrieren, immer wieder kommen diese Gedanken....
Ich Idiot musste ja heute nach München fahren, ich Idiot hab wohl
gemeint, du wüsstest nicht, was in München los ist. Erst dein Anruf hat mich daran erkennen lassen, dass ich mal wieder einen gewaltigen Fehler gemacht habe – wäre ich nur ins Freibad gefahren....
Ich weiß ja, es ist schon lange Zeit, uns zu unterhalten. Ich habe es
viel zu lange rausgezögert. Aber weißt du, es ist so schwer, über etwas zu reden, was man selbst nicht wahr haben will, etwas, was es eigentlich gar nicht geben sollte. Es hat sich ganz langsam angeschlichen und
ist nun voll zum Ausbruch gekommen. Es wird von Tag zu Tag schlimmer – und ich kann nichts dagegen tun. Ich weiß, es ist nicht glaubhaft, wenn ich das einfach so sage, aber bitte glaub es mir.
Seit Monaten spielen meine Gefühle verrückt, seit Wochen weiß ich
nicht, was ich tun soll. Du sagst, ich soll mit dir reden, so wie ich mit den anderen auch rede. Weißt du, wie oft ich in der letzten Zeit mit dir gesprochen habe? Immer wieder und immer wieder hab ich dir
erzählt, was mit mir los ist, bis ich wieder im Weinen geendet habe oder ich dann wieder durch irgendwas von diesen Gedanken abgelenkt war. Immer wieder hab ich mir so ein Gespräch vorgestellt. Ich wollte heute
Abend mit dir reden, weil wir ja allein waren, aber wieder ging es einfach nicht. Ich bin verzweifelt. Ich weiß nicht mehr, was und wer ich bin, ich weiß nichts mehr....
Weißt du, wie verdammt schwer es ist, sich selbst einzugestehen,
schwul zu sein? Nein, das kannst du nicht wissen. Aber du siehst vor dir ein Wrack, das langsam untergeht. Ich finde nirgendwo Hilfe, niemand kann mir sagen, was ich tun soll. Alle sagen, ich solle mit dir reden,
und das sind auch die Worte, die ich selbst oft genug irgendwelchen Leuten sage, die Probleme haben. Jetzt verstehe ich sie, wenn sie sagen, sie könnten es nicht. Wahrscheinlich muss man erst an einem gewissen
Punkt der Verzweiflung angekommen sein, um alles rauszulassen. Und ich bin jetzt dort angekommen, weil ich weiß, dass sonst alles noch viel schlimmer wird. Aber was soll denn noch schlimmer kommen, ich glaub es
kann nicht schlimmer werden.... BIITE ! HILF MIR! Ich, der so gern für andere Leute da ist und versucht Hilfe zu geben, hat jetzt selbst keine. Ich, der jetzt auch noch seiner Partnerin sagen muss: „Schatz, ich
bin schwul“. Ich halte es nicht mehr aus.
mmer wenn ich in dein Gesicht sehe, spüre ich deine Gedanken, deine
Verzweiflung, und dann wieder deine Güte, mit der du mir hilfst und deine Hoffnung, dass doch alles wieder gut wird. Und glaub mir, ich würde alles wieder gut machen, wenn ich könnte. Aber es ist wie ein innerer
Drang, der sich breit macht. Ich weiß ja schon lange, dass ich mich für Jungs begeistern kann, aber nun kommt die Erkenntnis und das „sich selbst eingestehen“ hinzu und die Angst vor dem, was nach so einem
Gespräch kommt.
Ich habe versucht, mir selbst klar zu werden, mit mir selbst ins Reine zu
kommen, ich schaffe es nicht. Ich habe angefangen, Berichte darüber zu lesen, wie andere sich fühlen, das Buch, was du gesehen hast, ist nicht das erste, dass ich lese. Worum es in dem hier genau geht,
weiß ich selbst noch nicht so genau, aber das Erste beschrieb das Coming out eines Jungen. Glaub mir, ich hab es nicht zum Spass gelesen, oder um Spass zu haben, ich habe nach Lösungen oder Erfahrungen anderer
gesucht. Ich habe dabei so viel von meinen eigenen Gedanken und Gefühlen wiedergefunden. Ich habe überlegt, ob ich zur Selbsthilfegruppe „schwule Väter“ gehen soll, die beschäftigen sich auch mit solchen
Problemen, ich habe im Chats Kontakte gesucht mit Leuten, denen es vielleicht auch so ging – es ging vielen so. Und heute hab ich gehört, dass 85 Prozent erst das Coming out hatten, nachdem sie bereits den
Gedanken an Selbstmord hatten. Was soll ich also noch auf dieser Welt – für mich wird es wohl keinen Partner geben, wer interessiert sich schon für einen 50jährigen?
Nein, hab keine Angst, ich habe daran noch nicht gedacht, mir das Leben
zu nehmen. Aber ich bin verzweifelt wie ich es vorher noch nie kannte. Ich habe Angst, dass ich es gesundheitlich nicht durchstehe. Ich weiß nicht, wie es ist, wenn man einen Nerven - zusammenbruch hat, aber ich
glaub, ich stehe kurz davor. Mein Pfeifen in den Ohren hat sich in den letzten Tagen massiv verstärkt. Ich werde zu Arzt gehen müssen. Ich könnte nur noch heulen.
Liebe Hedwig, ich bitte dich, wenn wir uns unterhalten, geht nicht
davon aus, dass ich dir weh tun will oder wollte, ich sag noch mal, ich liebe dich und ich achte dich, obwohl du es wahrscheinlich nicht so siehst, aber es ist so. Du kannst mir Vorwürfe machen, weil ich nicht mit
dir gesprochen habe, aber bitte nicht wegen meiner Gefühle, die hab ich mir schon selbst zur Genüge gemacht ohne dass ich sie ändern konnte. Und dass sie einmal so ausufern, wie sie es jetzt tun, dass konnte ich
vor 12 Jahren nicht ahnen, weil ich diese Gefühle, die ich heute habe, damals noch nicht hatte. Bitte, verzeih mir! Es tut mir alles so leid! Bitte glaub mir, ich wollte das alles nicht! Bitte hilf mir! Allein kann
ich nicht mehr weiter.... Warum ist nur alles so schwer... Ich brauch dich so sehr.... Und das Schlimmste kommt wohl noch: Wie soll es weitergehen?
Doch diese Antwort konnte auch sie mir nicht geben.....
Ich fing an, Bücher zu lesen, ich bestellte mir solche, in denen das Outing und die Lebensweisen von Schwulen
beschrieben wurde. Speziell von dem Buch “Seitenwechsel” erhoffte ich mir Entscheidungshilfen. Dieses Buch erzählt von einem Familienvater, der mit 43 Jahren seine Familie verlässt, um seine neuen Gefühle auszuleben.
Dann kam noch die Zeit, in der ich mich verliebte, oder besser gesagt, in der ich mir dessen wirklich bewusst wurde.
André hatte mir schon lange vorher mal gesagt, er wolle sich einen Eisbärenkopf tätowieren lassen. Eines Abends, ich war im Büro im Spätdienst, sagte er
mir, er käme gerade vom Tätowieren und es sähe überhaupt nicht schön aus, alles nur schwarz und geschwollen und so groß. Er hatte sich es auf dem linken Schulterblatt machen lassen. Irgendwie hörte ich
aus seinem Reden die große Enttäuschung über das Tatoo raus. Er hatte sich ja lange darauf gefreut - und jetzt das! Ich fing an, mir vorzustellen, wie es ihm jetzt geht - unzufrieden und enttäuscht über
etwas, was sich nicht mehr rückgängig machen lässt! Ich übertrug seine Gefühle auf mich, spurte seinen Schmerz und seine Enttäuschung tief in meinem Herzen und weinte. Ich glaube, ich verstärkte diese
Gefühle um ein Vielfaches und war total unglücklich über das, was ihm “passiert” war. Ich sprach mit ihm und war wohl auch richtig aggressiv deswegen. Ich sagte, ich wolle dieses Tatoo nie sehen. Ich hasse
dieses Tatoo!! Selbst jetzt,als ich diese Zeilen schreibe, also Monate später, muss ich mir die Tränen wieder unterdrücken.....
Am nächsten Tag schickte er mir Bild von dem “Ding”, das ich nie sehen wollte. Er schrieb:”Schau, heute sieht doch schon ganz gut
aus!” Es sah wirklich nicht wie ein Eisbär aus - eher war es Grizzly - und so ekelhaft groß und schwarz - mir schossen gleich wieder die Tränen in die Augen. Mir schmerzte es, das zu sehen und zu
wissen, er hat seinen tollen Körper verschandelt - er bingt dieses “Ding” nie wieder weg. Ich hasse dieses Tatoo!!.....Auf seine Mail antwortete ich nur knapp, dass ich es nicht möge und es nicht gut aussieht
Am nächsten Tag überlegte ich mir dann meine Reaktion auf diesen Vorfall und schrieb ihm eine Mail, in der ich mich
entschuldigte, dass ich so überzogen reagiert habe. Ich könne mir nur nur eins denken, warum ich so reagiert hab - dass ich so verknallt in ihn bin, wie es besser nicht geht.
Das war das Erstemal, dass ich einem Mann sagte: “Ich liebe dich”
Der Höhepunkt meines Gefühlskarussells ist noch nicht allzulange her. Mein Freund Norbert kam mal
wieder vorbei und er fragte mich, ob wir nicht mal wieder weggehen wollten. Wir verabredeten uns für den nächsten Dienstag. Als ich nochmal vorher mit ihm telefonierte, sagte ich ihm, dass ich den
Wunsch hätte, mal in die “Szene” zu gehen. Er überraschte mich damit, dass er sofort einverstanden war. Ich hatte ihm schon vor geraumer Zeit meine Gefühle offengelegt, er war der erste, bei dem ich
mich outete. Am Dienstag lief mir dann irgendwie die Zeit davon - ich musste noch im Internet etwas nachsehen, war dann schon etwas spät dran und musste mich beeilen, um nicht zu spät zu kommen. Meine
Freundin hatte Spätdienst, kam also erst nach 20.00 Uhr heim. Unterwegs fiel mir dann ein, dass ich meinen Rechner nicht ausgeschaltet hatte und auch immernoch online war. Der Schreck steckte mir
in den Gliedern - diese Situation würde mir schon einmal zum Verhängnis.....Aber zum Umkehren war es zu spät
Wir besuchten in München zwei Gaststätten, in denen überwiegend schwules Publikum verkehrt und
zum Schluss noch eine Discothek in der aber nicht viel los war. Hier lief ganz gute Musik und wir schauten den Tänzern auf der Tanzfläche zu, die teilweise allein dort tanzten.
Als ich gegen 3 Uhr früh wieder zu Hause war, brannte im Wohnzimmer noch Licht und ich fand ein
weinendes Etwas auf der Couch. Ich bekam einen Schreck, wusste aber auch sofort, dass sie wohl wieder im Rechner gelesen hatte. Sie wusste also, wo wir gewesen waren. Wir unterhielten uns noch
eine Stunde weinend. Ich musste jetzt reden, ich kam nicht mehr drum rum. Am Freitag drauf war es dann soweit und ich erzählte ihr alles, was mir gerade in den Sinn kam - seit der Jugend bis heute,
also das meiste, was auch hier zu lesen ist. Nur eins fehlte: Wie soll es weitergehen - bleibe ich bei ihr oder trennen wir uns - Diese Antwort konnte ich selbst nicht geben. Dazu hab ich mir lange
Gedanken gemacht. Eine Woche Abweseneheit von der Familie und lange Gespräche haben mich dann eine Entscheidung treffen lassen.
Lösung?
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